Glossar

0..9

24h-Sammelurin

Eine ideale Matrix für das Human-Biomonitoring, weil mit dem Urin Chemikalien und/oder deren Metabolite ausgeschiedenen werden, die zuvor in direktem Kontakt mit dem Organismus standen. Messungen im Urin können somit zuverlässige Aussagen über die interne Belastung des Menschen liefern.

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2cx-MMHP

Mono(2-carboxymethyl-hexyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DEHP.

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4-Nonylphenol

Alkylphenol mit einem C9-Alkyl-Rest

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4-tertiär-Octylphenol

Alkylphenol mit einem C8-Alkyl-Rest

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5cx-MEPP

Mono(2-ethyl-5-carboxypentyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DEHP.

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5OH-MEHP

Mono(2-ethyl-5-hydroxyhexyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DEHP.

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5oxo-MEHP

Mono(2-ethyl-5-oxohexyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DEHP.

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7cx-MiNP

Mono(4-methyl-7-carboxyheptyl)phthalat ist ein oxydierter Metabolit von DiNP mit funktioneller Carboxyl-Gruppe.

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7OH-MiNP

Mono(4-methyl-7-hydroxyoctyl)phthalat ist ein oxydierter Metabolit von DiNP mit funktioneller OH-Gruppe.

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7oxo-MiNP

Mono(4-methyl-7-oxo-octyl)phthalat ist ein oxydierter Metabolit von DiNP mit funktioneller oxo-Gruppe.

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A

Aalmutter

Der einzige lebendgebärende Fisch in deutschen Küstengewässern.

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Abiotische Faktoren

Physikalische und chemische Umweltfaktoren, die eine Umgebung beeinflussen, wie beispielsweise Licht, Temperatur, Strömung, Druck, Salzgehalt und pH

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aerob

Bezeichnung für eine sauerstoffabhängige Lebensweise oder für chemische Reaktionen, die Sauerstoff benötigen

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Agrar-Ökosysteme

Agrar-Ökosysteme nehmen mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands ein und prägen somit entscheidend die Landschaft.

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AHTN

Eine der am häufigsten verwendeten Substanzen aus der Gruppe der polyzyklischen Moschusverbindungen

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Algizid

Chemischer Stoff zur Bekämpfung von Algen

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Alkylphenolverbindungen

Gruppe nichtionischer Tenside und ihrer Abbauprodukte

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alpha-HBCD

Die Summe aus dem Enantiomerenpaar (+)- und (-)-α-HBCD. Nebenbestandteil von technischem HBCD (1-12%). In Biota sind normalerweise die Konzentrationen von α-HBCD deutlich höher als die von β- und γ-HBCD.

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alpha-HCH

Der mengenmäßig wichtigste Bestandteil von technischem HCH

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anaerob

Bezeichnung für eine Lebensweise oder für chemische Reaktionen, die keinen Sauerstoff benötigen bzw. nur unter Sauerstoffausschluss ablaufen

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Analyte

Es werden Stoffe oder Stoffgruppen untersucht, die entweder den physiologischen Grundzustand oder toxische oder kanzerogene Bedingungen beschreiben.

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Anopheles

Mosquito-Gattung, von der einige Arten die Tropenkrankheit Malaria übertragen können

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Anorganische Spezies

Bindungsform und Oxidationszustand von Elementen, meist für Metalle bzw. Metalloide verwendet

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Anorganischer Kohlenstoff (TIC)

Der anorganische Kohlenstoffgehalt (Total Inorganic Carbon, TIC) einer Probe ist ein Maß für den Gehalt an anorganischen Kohlenstoffverbindungen wie Kohlendioxid, Carbonate und Hydrogencarbonate.

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Äquivalentdurchmesser

Maß für die Größe von unregelmäßig geformten Partikeln, das z.B. bei der Korngrößenbestimmung von Böden und Sedimenten verwendet wird

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Archiv

Um ein retrospektives Monitoring, also die Analyse der Proben von gestern mit den Methoden von morgen, zu ermöglichen, ist die Langzeitlagerung der Umwelt- und Humanproben die zentrale Aufgabe der Umweltprobenbank des Bundes: Die Umweltprobenbank stellt ein Archiv des Umweltzustandes Deutschlands zu den jeweiligen Probenahmezeitpunkten dar.

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Arsen

Weit verbreitetes toxisches Halbmetall

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Auflage/Wurzelfilz

Der Auflagehumus bzw. der Wurzelfilz bei städtischen Grünlandflächen ist von Bedeutung, weil beide unmittelbar mit der Atmosphäre in Verbindung stehen und dadurch mit luftgetragenen Schadstoffen und Stoffen, die direkt auf den Boden aufgebracht wurden in Kontakt kommen. Über Streufall finden sich in der Auflage auch solche Stoffe, die durch Auskämmeffekte an der Vegetation abgelagert wurden.

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B

Bakterizid

Chemische Substanz zur Abtötung von Bakterien

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Ballungsraumnahe Ökosysteme

Ballungsraumnahe oder auch urban-industrielle Ökosysteme sind Handlungsräume des Menschen, in denen Naturfaktoren zum Teil erheblich modifiziert oder außer Kraft gesetzt werden und besonders im Bebauungsraum nur noch fragmentarisch vorhanden sind.

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Benadelungsgrad

Summe der anteiligen Nadelmassen aller Jahrgänge in Prozent

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Benzo(b)naphtho[2,1-d]thiophen

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit drei Sechserringen und einem Schwefelhaltigen Fünferring

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Benzo[a]pyren

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit fünf verbundenen Sechserringen

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Benzo[e]pyren

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit fünf verbundenen Sechserringen

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Benzo[ghi]perylen

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit sechs verbundenen Sechserringen

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Benzylparaben

Benzylparaben (BzP) ist ein Konservierungsstoff, dessen Verwendung in der Europäischen Union (EU) seit 2014 weder in Lebensmitteln noch in Kosmetika erlaubt ist.

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Benz[a]anthracen

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit vier verbundenen Sechserringen

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beta-HCH

Stabilstes HCH-Isomer mit dem größten Potenzial zur Anreicherung im Nahrungsnetz

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Bioakkumulation

Anreicherung eines Stoffes in einem Organismus

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Bioakkumulationspotenzial

Fähigkeit eines Stoffes, sich in Organismen anzureichern, unabhängig von dem Aufnahmepfad (umgebendes Medium, Nahrung)

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Biodiversität

Biologische Vielfalt

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Biomagnifikation

Anreicherung eines Stoffes in einem Organismus über die Nahrungsaufnahme

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Biomagnifikationspotenzial

Fähigkeit eines Stoffes, sich im Nahrungsnetz anzureichern

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Biosphärenreservat

Großflächige, seit 1976 im Rahmen des UNESCO-Programms "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB) anerkannte Schutzgebiete (Natur- und wertvolle Kultur-Landschaften)

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Bioverfügbarkeit

Differenz zwischen der Menge eines Stoffes, dem ein Organismus ausgesetzt ist, und dem Anteil, der tatsächlich aufgenommen und absorbiert wird

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Biozid

Chemischer Stoff, der in der Lage ist, lebende Organismen abzutöten

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Biozide und Pflanzenschutzmittel

Chemische Stoffe gegen Schadorganismen und für Pflanzenschutz

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Bisphenol A

Wirtschaftlich wichtiger Ausgangsstoff für  Kunststoffe wie Polycarbonate und Epoxydharze

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Blasentang

Braunalge, die in den Ufer- und Brandungszonen der Nord- und Ostsee weit verbreitet ist

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Blei

Natürlich vorkommendes toxisches Schwermetall

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Blutplasma

Ideale Matrix für die meisten Chemikalien, da es im Kontakt mit dem gesamten Organismus und im Gleichgewicht mit den Organen und Geweben steht, in denen Chemikalien gespeichert werden

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Boden

Der Boden ist Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenlebewesen. In ihm laufen Umbau- und Abbauprozesse von Stoffen ab und er kann diese filtern, anreichern, aber auch wieder frei setzen.

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Brassen

Bioindikator in Fließgewässern und Seen

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Buche

Dominierender Laubbaum in Mitteleuropa mit Vorkommen auf fast allen Böden sowie bis in über 1100 m Höhe.

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Butylbenzylphthalat

Einziges industriell bedeutsames Phthalat mit unterschiedlichen Seitenketten, wobei eine davon eine Benzylgruppe darstellt

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C

Cadmium

Sehr seltenes Metall, das überwiegend zusammen mit Zinkerzen vorkommt

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Chlorkohlenwasserstoffe

Gruppe organischer Verbindungen mit wenigstens einem kovalent gebundenen Chloratom

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Cholesterin

Lebenswichtiges Steroid und Gradmesser für Störungen des Fettstoffwechsels und des Risikos von Gefäßverkalkung, Herzerkrankungen und Schlaganfall

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Chrom

Natürlich vorkommendes Übergangsmetall

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Chronische Toxizität

Giftigkeit eines Stoffes bei wiederholter oder kontinuierlicher Aufnahme über einen längeren Zeitraum

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Chrysen + Triphenylen

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe mit vier verbundenen Sechserringen

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Cobalt

Natürlich vorkommendes Übergangsmetall

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Coronen

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit sieben verbundenen Sechserringen

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cx-MCPP

cx-MINCH

Cyclohexan-1,2-dicarboxylat-mono-(7-carboxylat-4-methyl)heptylester ist ein sekundäres Abbauprodukt von DINCH®.

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cx-MPHxP

Mono(propyl-6-carboxyhexyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DPHP.

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D

d13C

Maß für die Anreicherung des stabilen Kohlenstoff-Isotops 13C in der Nahrungskette

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d15N

Maß für die Anreicherung des stabilen Stickstoff-Isotops 15N in der Nahrungskette

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DDT und Metabolite

Toxisches persistentes Organochlorpestizid

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Di(2-propylheptyl)phthalat

Analytisch schwer zu fassen

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Di-n-butylphthalat

Kurzkettiges Phthalat

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Di-n-octylphthalat

Strukturisomer von DEHP

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Di-n-pentylphthalat

Ein Phthalat, welches bald stärkerer Regulierung unterliegen könnte

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Diastereomere

Moleküle mit gleicher Summenformel aber unterschiedlicher räumlicher, jedoch nicht spiegelbildlicher Anordnung der Atome

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Dichotom

Zweigeteilt, in zwei Äste gegabelte Pflanzensprossen

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Dichte (Urin)

Gradmesser für die Nierenfunktion

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Dicyclohexylphthalat

Phthalat mit zwei Cyclohexan-Ringen als Esterreste

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Dieldrin

Hochwirksames Insektizid, das bis zum Beginn der 1970er Jahre häufig als Kontakt- und Fraßgift gegen Bodeninsekten wie Termiten, Grashüpfer und Käfer und gegen Textilinsekten eingesetzt wurde

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Diethylhexylphthalat

Für lange Zeit der wichtigste Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate weltweit

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Diethylphthalat

Kurzkettiges Phthalat

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Diisobutylphthalat

Kurzkettiges Phthalat, auf dessen Einsatz in Verpackungsmaterialien für Lebensmittel die Industrie seit 2007 freiwillig verzichtet

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Diisononylphthalat

Gemisch organisch-chemischer Verbindungen aus der Gruppe der Phthalate, das vor allem als Weichmacher dient und zunehmend anstelle von DEHP eingesetzt wird

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Dimethylphthalat

Kurzkettiges Phthalat

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Dioxine

Polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDDs). Hochgiftige, persistente, organische Schadstoffe

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Dreikantmuschel

Invasive, weit verbreitete Muschelart in Flüssen und Seen mit guten Indikatoreigenschaften für Gewässerbelastungen

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E

Eisen

Natürlich vorkommendes Übergangsmetall

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Enantiomere

Molekülpaar mit gleicher Summenformel aber spiegelbildlicher räumlicher Anordnung der Atome

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endokrine Wirksamkeit

Potenzial eines Stoffes, hormonähnliche Wirkung zu entfalten und so das physiologische Gleichgewicht des Hormonsystems von Tieren und Menschen zu stören

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Endokriner Disruptor

Natürlicher oder synthetischer exogener Stoff, der wie ein Hormon wirkt (hormonell wirksamer Stoff) und so das physiologische Gleichgewicht des Hormonsystems von Tieren und Menschen stört

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Entwicklungstoxizität

Potenzial eines Stoffes, Wachstum und Entwicklung von Organismen zu beeinträchtigen

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EPA-Liste

16 EPA-PAK. Von der Amerikanischen Bundesumweltbehörde (US-Environmental Protection Agency) zusammengestellte Liste mit 16 PAK, die als prioritäre Umweltschadstoffe eingestuften sind und häufig stellvertretend für die Gruppe der PAK in Umweltproben untersucht werden

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Ethylparaben

Ethylparaben (EtP) ist ein Konservierungsstoff der sowohl in Kosmetika also auch in Lebensmitteln verwendet wird. In der Europäischen Union (EU) ist Ethylparaben und sein Natriumsaltz in der Lebensmittelzusatzstoffverordnung (VO (EU) Nr 1129/2011) unter den E Nummern unter den E Nummern E214 und E215 zugelassen.

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EU-Liste

Von der EU und dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss zusammengestellte Liste mit 15+1 als prioritär eingestuften PAK, die stellvertretend für die Gruppe der PAK stehen

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Eutrophierung

Anreicherung von chemischen Nährstoffen in einem Ökosystem, die zu stark vermehrtem Wachstum von Pflanzen, Algen und anderen photosynthetisch aktiven Organismen wie Cyanobakterien führt

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F

Fettgehalt

Parameter zur Normierung der Konzentrationen lipophiler Stoffe

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Fichte

Bedeutender Primärproduzent in vielen naturnahen und anthropogen beeinflussten Ökosystemen.

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Fließgewässer-Ökosysteme

Fließgewässer-Ökosysteme können als Endglieder im Wirkungsgefüge der Landschaft bezeichnet werden, indem sie als Sammelbecken und Transportmedium des Festlandaustrags fungieren und ihn in die marinen Ökosysteme weiterleiten.

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Fluoranthen

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit drei Sechserringen und einem Fünferring

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Forst-Ökosysteme

Nahezu ein Drittel Deutschlands ist mit Wald bedeckt, der überwiegend forstwirtschaftlich genutzt wird.

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Frischgewicht

Bezugsgröße für Schadstoffgehalt, auf die Frischsubstanz bezogen.
Synonym: Feuchtgewicht, Nassgewicht

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Fungizid

Chemischer oder biologischer Wirkstoff, der zur Bekämpfung von Pilzen und Pilzsporen eingesetzt wird

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Furane

Polychlorierte Dibenzofurane (PCDFs). Hochgiftige, persistente, organische Schadstoffe

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G

Gesamt Bisphenol A

Gesamt Bisphenol A ist die Summe aus nicht konjugiertem und konjugiertem BPA.

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Gesamteiweiß

Indikator für den Eiweißstoffwechsel

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Gesamtkohlenstoff (TC)

Der Gesamtkohlenstoffgehalt (Total Carbon, TC) einer Probe ist die Summe des Kohlenstoffs aus allen anorganischen und organischen Verbindungen und des freien Kohlenstoffs.

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Gesamtvolumen (Urin)

Unverzichtbare Zusatzgröße für die Ermittlung und Beurteilung der Nierenfunktion

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Glyphosat

Weit verbreitetes Herbizid, dessen Gefahrenpotenzial für Gesundheit und Umwelt derzeit diskutiert wird

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H

Halbmetall, Metalloid

Elemente, die anhand ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften weder eindeutig den Metallen noch den Nichtmetallen zugeordnet werden können

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Heptylparaben

Heptylparaben (HeP) ist ein Konservierungsstoff, dessen Verwendung in der Europäischen Union (EU) seit 2014 weder in Lebensmitteln noch in Kosmetika erlaubt ist.

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Herbizid

Chemischer Stoff, der zur Bekämpfung von unerwünschten Pflanzen (Unkraut) eingesetzt wird

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Hexabromcyclododecan

Bromiertes Flammschutzmittel in Polystyrolschäumen und anderen Kunststoffen

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Hexachlorbenzol

Fungizid, das hauptsächlich als Beizmittel für Saatgut und als Holzschutzmittel verwendet wurde

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Hexachlorcyclohexan

Verschiedene isomere chemische Verbindungen aus der Gruppe der Chlorkohlenwasserstoffe

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Hexamoll® DINCH®

Wichtiger Phthalatersatzstoff

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HHCB

Weltweit am häufigsten verwendete Substanz aus der Gruppe der polyzyklischen Moschusverbindungen

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Homogenat

Mischprobe, die durch Zusammenführung von tiefkalten Proben einer Matrix (z.B. ganze Organismen wie Regenwürmer oder Organe wie Leber von Fischen) und anschließender Vermahlung bei Tiefsttemperaturen zu einem feinkörnigen homogenen Material entsteht

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Homöostase

Selbstregulation

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Humanproben

Körperflüssigkeiten und Haare vom Menschen.

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I

Indeno[1,2,3-cd]pyren

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit fünf Sechserringen und einem Fünferring

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Insektizid

Chemisches Mittel zur Bekämpfung von Insekten und deren Entwicklungsstadien

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iso-Butylparaben

Iso-Butylparaben (iBuP) ist ein Konservierungsstoff, dessen Verwendung in der Europäischen Union (EU) seit 2014 weder in Lebensmitteln noch in Kosmetika erlaubt ist.

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iso-Propylparaben

Iso-Propylparaben (iPrP) ist ein Konservierungsstoff, dessen Verwendung in der Europäischen Union (EU) seit 2014 weder in Lebensmitteln noch in Kosmetika erlaubt ist.

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Isomere

Chemische Verbindungen mit gleicher Summenformel aber unterschiedlicher Struktur (Konstitutions- oder Strukturisomerie) oder unterschiedlicher räumlicher Anordnung der Atome (Stereoisomerie)

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K

Kalium

Natürlich vorkommendes Alkalimetall

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Kanzerogenität

Eigenschaft eines Stoffes oder einer Strahlung, Krebserkrankungen auszulösen oder zu fördern

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Kiefer

Bedeutender Primärproduzent in vielen naturnahen und anthropogen beeinflussten Ökosystemen.

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Kohlenstoffgehalt

Grundbaustein aller Lebewesen und Bestandteil von Mineralien, wie z.B. Kalkstein

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Kollektiv

hier: Gruppe von Probanden, die an einem Ort Proben liefern

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Kongener

Chemische Verbindungen mit der gleichen Grundstruktur, aber unterschiedlichen Substitutionsmustern

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Kontaktallergie

Allergische Reaktion der Haut nach Kontakt mit bestimmten Stoffen, beispielsweise synthetischen Duftstoffen oder Metallen

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Kopfhaar

Ideale Matrix für den Nachweis einer Methylquecksilberbelastung.

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Korngrößenverteilung

Wichtiger Parameter für die Charakterisierung eines Bodens

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Kreatinin

Abbauprodukt von Kreatinphosphat im Muskel und Gradmesser für Nierenfunktionsstörungen

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Kupfer

In der Natur weit verbreitetes und von Menschen vielfach genutztes Metall

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L

Leitfähigkeit

Gradmesser für die Nierenfunktion

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Limnische Proben

Schwebstoffe und tierische Proben aus Flüssen und Seen.

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Lindan (gamma-HCH)

Sehr wirksames Insektizid, dessen Einsatz in der Landwirtschaft seit 2002 verboten und seit 2007 in pharmazeutischen Produkten eingeschränkt ist

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Lipophilie

Lipophil = „fettliebend“. Eigenschaft eines Stoffes, sich in Fetten, Ölen und unpolaren Lösungsmitteln wie Hexan zu lösen oder selbst Fette und Öle zu lösen

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M

Magnesium

Natürlich vorkommendes untoxisches Erdalkalimetall

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MAK

Maximale Arbeitsplatz-Konzentrationen

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Malaria

Von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, die mit periodischen Fieberschüben einhergeht und häufig tödlich verläuft

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Mangan

Natürlich vorkommendes Übergangsmetall

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Marine Ökosysteme

Struktur und Funktion mariner Ökosysteme sind nicht allein von Bedeutung für marine Organismen.  Alle großen Veränderungen im Meer ziehen auch Wandlungen terrestrischer Ökosysteme nach sich. Die Meere sind Wetterregulator, Verkehrsweg, Quelle zahlreicher Nahrungs- und Mineralstoffe und Endglied der ökosystemaren Belastungskette.

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Marine Proben

Proben von Meerestieren, Meerespflanzen und Seevögeln.

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Matrix

Probenmaterial, z.B. Brassenleber, Brassenmuskulatur, Weichkörper von Muscheln

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MBzP

Mono-benzylphthalat ist der primäre Metabolit von Butylbenzylphthalat (BBzP) nach Abspaltung der Butylgruppe.

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MCHP

Mono-cyclohexylphthalat ist ein primäres Abbauprodukt von DCHP.

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Median

In der Statistik der Wert, der die nach ihrer Größe geordneten Rangreihe der Messwerte (Verteilung) halbiert.
Synonym: Zentralwert

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MEHP

Mono(2-ethylhexyl)phthalat ist das primäre Abbauprodukt von DEHP nach Abspaltung einer Alkoholgruppe.

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MEP

Monoethylphthalat ist ein primäres Abbauprodukt von DEP.

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Metabolismus

Stoffwechsel von chemischen Stoffen durch Zellen

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Metabolit

Zwischen- oder Endprodukt von Stoffwechselvorgängen

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Metalle

Achtzig Prozent der Elemente auf der Erde gehören zu den Metallen

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Metallorganische Verbindungen

Organische Verbindungen mit mindestens einem Metallatom

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Methyl-Triclosan

Methylierungsprodukt von Triclosan

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Methylparaben

Methylparaben (MEP) ist ein Konservierungsstoff der sowohl in Kosmetika also auch in Lebensmitteln verwendet wird. In der Europäischen Union (EU) ist Methylparaben und sein Natriumsalz in der Lebensmittelzusatzstoffverordnung (VO (EU) Nr 1129/2011) unter den E Nummern E218 und E219 zugelassen.

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Methylquecksilber

Metallorganische Verbindung, die unter natürlichen Bedingungen aus anorganischen Quecksilber-Ionen entsteht

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MiBP

Mono-iso-butylphthalat ist der primäre Metabolit von DiBP nach Abspaltung einer iso-Butylgruppe.

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Miesmuschel

In Nord- und Ostsee weit verbreitete Muschelart, die zu den wichtigsten essbaren Muscheln zählt

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MINCH

Cyclohexan-1,2-dicarboxylate-mono-4-methyloctylester ist das primäre Abbauprodukt von DINCH® nach Abspaltung eines Esterrestes.

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MMP

Monomethylphthalat ist ein primäres Abbauprodukt von DMP.

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MnBP

Mono-n-butylphthalat ist der primäre Metabolit von DnBP nach Abspaltung einer Butylgruppe.

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MnOP

Mono-n-octylphthalat ist ein primäres Abbauprodukt von DnOP.

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MnPeP

Mono-n-pentylphthalat ist ein primäres Abbauprodukt von DnPeP.

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Molluskizid

Chemisches Mittel zur Bekämpfung von Weichtieren, insbesondere von Schnecken

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Mutagenität

Potenzial eines Stoffes oder einer Strahlung, Veränderungen am Erbgut (Mutation) hervorzurufen

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N

n-Butylparaben

Die Verwendung von n-Butylparaben (nBuP) als Konservierungsstoff in Kosmetika ist der Europäischen Union (EU), mit Ausnahme von Produkten für Kleinkinder, erlaubt.

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n-Propylparaben

Die Verwendung von n-Propylparaben (nPrP) als Konservierungsstoff in Kosmetika ist in der Europäischen Union (EU), mit Ausnahme von Produkten für Kleinkinder, erlaubt.

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Nationalpark

Klar umschriebenes Gebiet, das durch Schutzmaßnahmen vor menschlichen Eingriffen und Umweltverschmutzung geschützt wird und von dem der überwiegende Teil die Voraussetzungen eines Naturschutzgebiets erfüllt

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Naturnahe terrestrische Ökosysteme

Naturnahe Ökosysteme sind dadurch gekennzeichnet, dass ihre ursprüngliche Struktur und Funktionsweise ohne stärkere menschliche Beeinflussung erhalten geblieben ist.

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Nichtmetalle

Nur achtzehn Elemente im Periodensystem

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Nickel

Natürlich vorkommendes Übergangsmetall

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NP Harz

Größter Waldnationalpark in Deutschland

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O

Oberboden

Der Oberboden (A-Horizont) ist der oberste Horizont des Mineralbodens und meist durch organische Substanz dunkel gefärbt. Er ist der Hauptwurzelbereich von Pflanzen und Lebensraum für die überwiegende Zahl von Bodenorganismen. Für die Schadstoffzirkulation in einem Ökosystem ist er daher von besonderer Bedeutung.

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Octachlorstyrol

Persistente, bioakkumulierende und toxische aromatische Organochlorverbindung

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OH-MiBP

OH-MINCH

Cyclohexan-1,2-dicarboxylat-mono-(7-hydroxy-4-methyl)octylester ist ein sekundäres Abbauprodukt von DINCH®.

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OH-MPHP

Mono(propyl-6-hydroxyheptyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DPHP.

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Ökosysteme

Die Untersuchungen werden in 6 Ökosystemtypen durchgeführt.

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Organische Quecksilberverbindungen

Organische Verbindungen mit mindestens einem Quecksilberatom

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Organische Zinnverbindungen

Gruppe metallorganischer Verbindungen des Zinns

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Organischer Kohlenstoff (TOC)

Der organische Kohlenstoffgehalt (Total Organic Carbon, TOC) einer Probe ist ein Maß für die organische Substanz, die die gesamte lebende und tote Biomasse umfasst.

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Organochlorpestizide

Chlorkohlenwasserstoffe mit insektizider Wirkung

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oxo-MINCH

Cyclohexan-1,2-dicarboxylat-mono(oxo-isononyl)ester ist ein sekundäres Abbauprodukt von DINCH®.

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oxo-MPHP

Mono(propyl-6-oxo-heptyl)phthalat ist ein sekundäres Abbauprodukt von DPHP.

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P

p,p'-DDD

DDD ist ein Metabolit von DDT, der insektizide Wirkung besitzt. Es gibt Hinweise auf Kanzerogenität und endokrine Wirksamkeit.

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p,p'-DDE

DDE ist der Hauptmetabolit von DDT. Es ist langlebiger als der Ausgangsstoff und reichert sich stark in Organismen an. DDE steht im Verdacht, kanzerogen, mutagen und ein endokriner Disruptor zu sein.

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Parabene

Konservierungsmittel in Nahrung und Kosmetika

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PCB101

PCB101 ist ein niederchloriertes, relativ leichtflüchtiges PCB. Zusammen mit anderen niederchlorierten PCB-Kongeneren (z.B. PCB28 und 52) ist es ein Indikator für akute Belastungen durch kontaminierte Raumluft. Da es relativ schnell abgebaut wird, wird es von Organismen weniger angereichert als die höherchlorierten Kongenere.

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PCB118

PCB118 gehört zur Gruppe der toxikologisch relevanten‚ dioxin-ähnlichen PCBs oder WHO-PCBs, die sich molekularbiologisch ähnlich verhalten wie Dioxine und Furane. Sie sind hochtoxisch. In technischen PCB-Gemischen sind sie in Spuren enthalten und können bei Verbrennungsprozessen entstehen.

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PCB138

PCB138 ist ein höher chloriertes PCB. Es wird nur sehr langsam abgebaut und besitzt ein hohes Bioakkumulations- und Biomagnifikationspotenzial. Zusammen mit anderen hochchlorierten PCB-Kongeneren (z.B. PCB153 und 180) ist es ein Indikator für die Langzeitbelastung von Organismen, die im Wesentlichen durch kontaminierte Nahrung entsteht.

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PCB153

PCB153 ist ein höher chloriertes PCB. Es wird nur sehr langsam abgebaut und besitzt ein hohes Bioakkumulations- und Biomagnifikationspotenzial. Zusammen mit anderen hochchlorierten PCB-Kongeneren (z.B. PCB138 und 180) ist es ein Indikator für die Langzeitbelastung von Organismen, die im Wesentlichen durch kontaminierte Nahrung entsteht.

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PCB180

PCB180 ist ein höher chloriertes PCB. Es wird nur sehr langsam abgebaut und besitzt ein hohes Bioakkumulations- und Biomagnifikationspotenzial. Zusammen mit anderen hochchlorierten PCB-Kongeneren (z.B. PCB138 und 153) ist es ein Indikator für die Langzeitbelastung von Organismen, die im Wesentlichen durch kontaminierte Nahrung entsteht.

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Pentachlorphenol

Persistenter chlorierter Kohlenwasserstoff und effektives Breitbandbiozid

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Pentylparaben

Pentylparaben (PeP) ist ein Konservierungsstoff, dessen Verwendung in der Europäischen Union (EU) seit 2014 weder in Lebensmitteln noch in Kosmetika erlaubt ist.

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Perchlorat

Salze der Perchlorsäure

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Perfluorbutansäure

Fluorcarbon mit 4 C-Atomen

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Perfluorbutansulfonsäure

Fluorcarbon mit 4 C-Atomen und einer Sulfonsäuregruppe; Ersatzstoff für PFOS in vielen Anwendungen

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Perfluordecansäure

Fluorcarbon mit 10 C-Atomen

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Perfluordecansulfonsäure

Fluorcarbon mit 10 C-Atomen und einer Sulfonsäuregruppe

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Perfluordodecansäure

Fluorcarbon mit 12 C-Atomen

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Perfluorheptansäure

Fluorcarbon mit 7 C-Atomen

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Perfluorheptansulfonsäure

Fluorcarbon mit 7 C-Atomen und einer Sulfonsäuregruppe

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Perfluorhexansäure

Fluorcarbon mit 6 C-Atomen

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Perfluorhexansulfonsäure

Fluorcarbon mit 6 C-Atomen und einer Sulfonsäuregruppe

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Perfluorierte und polyfluorierte Alkylverbindungen

Persistente organische Verbindungen, bei denen die Wasserstoffatome am Kohlenstoffgerüst vollständig (perfluoriert) oder teilweise (polyfluoriert) durch Fluoratome ersetzt sind.

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Perfluornonansäure

Fluorcarbon mit 9 C-Atomen

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Perfluoroctansäure

Fluorcarbon mit 8 C-Atomen

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Perfluoroctansulfonsäure

Fluorcarbon mit 8 C-Atomen und einer Sulfonsäuregruppe

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Perfluoroctansulfonsäureamid

Fluorcarbon mit 8 C-Atomen und einer Sulfonsäureamidgruppe

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Perfluorpentansäure

Fluorcarbon mit 5 C-Atomen

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Perfluortetradecansäure

Fluorcarbon mit 14 C-Atomen

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Perfluortridecansäure

Fluorcarbon mit 13 C-Atomen

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Perfluorundecansäure

Fluorcarbon mit 11 C-Atomen

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Persistenz

Eigenschaft von Stoffen, über lange Zeit in der Umwelt zu verbleiben, ohne durch physikalische, chemische oder biologische Prozesse verändert zu werden

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pH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den Base- und Säuregehalt eines Mediums

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pH-Wert (Kaliumchlorid)

Der pH-Wert in einer Suspension aus Probenmaterial und einer verdünnten Kaliumchlorid-Lösung ist ein Maß für die potentielle Acidität (Säuregrad).

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pH-Wert (Wasser)

Der pH-Wert in einer wässrigen Suspension des Probenmaterials zeigt die aktuelle Acidität (Säuregrad) an. Er entspricht der Konzentration der freien Wasserstoff-Ionen (H+) in der Probenlösung.

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Phenanthren

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit drei verbundenen Sechserringen

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Phosphor

Häufiges Element und Bestandteil vieler Mineralien

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Phthalate und Ersatzstoffe

Weichmacher für PVC und andere Kunststoffe

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Polychlorierte Biphenyle

Persistente und toxische Chlorverbindungen

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Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe

Gruppe organischer Verbindungen mit mindestens drei kondensierten Sechserringen

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Polyzyklische Moschusduftstoffe

Gruppe synthetischer Duftstoffe

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Priel

Zu- und Abflusssysteme für den Gezeitenstrom im Watt, wobei sich Formen ausbilden, die trotz der regelmäßigen marinen Überflutungen von ihrer Lage her relativ beständig sind

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Probenahmegebiete

Die Probenahmegebiete vertreten die Hauptökosystemtypen Deutschlands und berücksichtigen die unterschiedliche Intensität der anthropogenen Beeinflussung und Flächennutzung.

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Probenarten

Die Probenarten ermöglichen die Erfassung räumlicher und zeitlicher Belastungen und bieten Informationen über die Gesamtsituation in den unterschiedlichen Probenahmegebieten.

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Propiconazol

Fungizid, das sowohl in Biozidprodukten, z.B. zum Holzschutz, als auch in Pflanzenschutzmitteln verwendet wird.

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PVC

Polyvinylchlorid. Thermoplastischer Kunststoff, der unter anderem in Fußbodenbelägen, Polsterungen, Rohren und Kabelisolierung verwendet wird

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Pyramidenpappel

Ein typischer Laubbaum in ballungsraumnahen Ökosystemen und Indikator zur Charakterisierung der Immissionssituation einer Vegetationsperiode.

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Pyren

Polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit vier verbundenen Sechserringen

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Q

Quecksilber

Natürlich vorkommendes hochtoxisches Übergangsmetall, das unter Normalbedingungen flüssig ist

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R

Regenwurm (Aporrectodea longa)

Wichtigste Tiergruppe aller Bodenorganismen.

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Regenwurm (Lumbricus terrestris)

Wichtigste Tiergruppe aller Bodenorganismen.

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Reh, einjährig

Die kleinste und häufigste Hirschart Europas.

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Reproduktionstoxizität

Potenzial eines Stoffes oder einer Strahlung, die Fortpflanzungsfähigkeit und/oder die embryonale Entwicklung eines Fötus zu beeinträchtigen

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Rodentizid

Chemisches Mittel zur Bekämpfung von Nagetieren wie Ratten oder Mäuse

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RoHS

Restriction of Hazardous Substances. EU-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten

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S

Schamhaar

Ideale Matrix für den Nachweis einer Methylquecksilberbelastung.

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Schwebstoffe

Feine mineralische oder organische Partikel in der Wasserphase, die nicht in Lösung gehen

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Schwefel

Häufiges Element, das natürlich als reiner Schwefel und in Form von Sulfid- und Sulfat-Mineralien vorkommt

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Selen

Relativ seltenes Element, das natürlich sowohl in seiner elementaren Form als auch in vielen Mineralien vorkommt

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Silbermöwe

Die Silbermöwe ernährt sich in Küstennähe hauptsächlich aus dem Meer: von Fischen, Muscheln und Krebstieren.

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Speichel

Über die Elementanalytik im Speichel kann die Freisetzung von Legierungsbestandteilen aus Zahnersatzmaterialien erfasst werden.

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Stabile Isotope

Atome eines Elements mit unterschiedlichem Gewicht

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Stadttaube

In fast jeder Stadt heimisch

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Standardabweichung

Maß für die Streuung von Messwerten um ihren Mittelwert

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Standardarbeitsanweisungen

Um ein hohes Maß an Qualitätssicherung zu erreichen, sind alle Schritte von der Probenahme über den Probentransport, die Probenaufarbeitung und Analytik bis zur Langzeitlagerung in Standardarbeitsanweisungen (englisch Standard Operating Procedures (SOP)) für alle Probenarten verbindlich festgelegt.

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Stockholmer Konvention

POP-(Persistent Organic Pollutant) Konvention. Internationale, völkerrechtlich bindende Übereinkunft über das Verbot und die Beschränkung von bestimmten langlebigen organischen Schadstoffen

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Strontium

Sehr reaktionsfreudiges Erdalkalimetall, das in der Natur nur in Form von Verbindungen vorkommt

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Studentenkollektive

Je zur Hälfte weibliche und männliche Studenten im Alter von 20 bis 29 Jahren.

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T

Tausendnadelgewicht

Gewicht von 1.000 Nadeln eines Baumes in Gramm

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Tebuconazol

Fungizid, das in Pflanzenschutzmitteln und Biozidprodukten eingesetzt wird

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Teratogenität

Potenzial eines Stoffes oder einer Strahlung, den Embryo oder Fötus im Mutterleib zu schädigen

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Terrestrische Proben

Proben an Land lebender Tiere und an Land wachsender Pflanzen.

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Thallium

Seltenes Element, das natürlich als Spurenelement in vielen Mineralien vorkommt

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Thallus

Vegetationskörper von Algen (nicht in Stamm, Blatt und Wurzel differenziert)

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Toxizität

Toxizität = Giftigkeit

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Transekt

Nach bestimmten Kriterien festgelegter Ausschnitt aus der Landschaft oder einem Probenahmegebiet

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Tributylzinn

Metallorganische Verbindung des Zinns mit drei Butylgruppen

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Triglyzeride

Speicherform für Fettsäuren und Maß für verschiedene Erkrankungen sowie das Risiko für Thrombose und Gefäßverkalkung

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Triphenylzinn

Metallorganische Verbindung des Zinns mit drei Phenylgruppen

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Trockengewicht

Bezugsgröße für Schadstoffgehalt, auf die Trockensubstanz bezogen

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Tsetse-Fliege

Gattung der Zungenfliegen und Überträger der tropischen Schlafkrankheit des Menschen und der verwandte Nagana-Seuche bei Tieren

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Tumorfördende Eigenschaft

Potenzial eines Stoffes, das Wachstum von Tumoren zu beschleunigen

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U

Umweltqualitätsnorm (UQN)

Die Konzentration eines bestimmten Schadstoffs oder einer bestimmten Schadstoffgruppe, die in Wasser, Sedimenten oder Biota aus Gründen des Gesundheitsschutzes und Umweltschutzes nicht überschritten werden darf

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Unterboden

Der mineralische Unterboden (B-Horizont) wird auch als Anreicherungshorizont bezeichnet. Hier können sich durch Verwitterungs- und Umlagerungsprozesse Ton, Mineralien oder organische Substanz anreichern. In ihm findet die Mineralumwandlung statt. In vielen Bodentypen dient der B-Horizont als Wasserreservoir und ist damit Anreicherungsbecken für viele wasserlösliche Schadstoffe. Auch die Röhren vieler Röhren bildender Bodenorganismen reichen in den B-Horizont und tragen so zur Verteilung von Schadstoffen bei. Da die Wurzeln vieler Pflanzen weit in den B-Horizont vordringen und den dort akkumulierten Schadstoffe ausgesetzt sind, kommt diesem Bodenhorizont eine bedeutende Rolle im Schadstoffkreislauf zu. Im Unterboden wird nur der erste Unterbodenhorizont bis maximal 40 cm Tiefe beprobt.

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V

Viskosität

Zähigkeit von Flüssigkeiten, Suspensionen und Schmelzen. Maß für den inneren Widerstand gegenüber Verformung

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Vollblut

Ideale Matrix für die meisten Chemikalien, da es im Kontakt mit dem gesamten Organismus und im Gleichgewicht mit den Organen und Geweben steht, in denen Chemikalien gespeichert werden.

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W

Wassereinzugsgebiet

Klar abgrenzbare geographische Einheit der Landschaft, die eine Quantifizierung von Materialtransport und -umwandlung ermöglicht (Ein- und Austrag)

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Wassergehalt

Parameter zur Umrechnung zwischen Trocken- und Frischgewicht

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Z

Zink

Relativ häufiges Element, das in der Natur fast ausschließlich in Erzen vorkommt

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