N-Methylperfluoroctansulfonamidoethanol (N-MeFOSE)

Formel: C11H8F17NO3S; CAS-Nummer: 24448-09-7

Probenarten

  • Invasive, weit verbreitete Muschelart in Flüssen und Seen mit guten Indikatoreigenschaften für Gewässerbelastungen
  • Bioindikator in Fließgewässern und Seen
  • Feine mineralische oder organische Partikel in der Wasserphase, die nicht in Lösung gehen
  • Braunalge, die in den Ufer- und Brandungszonen der Nord- und Ostsee weit verbreitet ist
  • In Nord- und Ostsee weit verbreitete Muschelart, die zu den wichtigsten essbaren Muscheln zählt
  • Der einzige lebendgebärende Fisch in deutschen Küstengewässern
  • Die Silbermöwe ernährt sich in Küstennähe hauptsächlich aus dem Meer: von Fischen, Muscheln und Krebstieren.
  • Bedeutender Primärproduzent in vielen naturnahen und anthropogen beeinflussten Ökosystemen.
  • Bedeutender Primärproduzent in vielen naturnahen und anthropogen beeinflussten Ökosystemen.
  • Ein typischer Laubbaum in ballungsraumnahen Ökosystemen und Indikator zur Charakterisierung der Immissionssituation einer Vegetationsperiode.
  • Dominierender Laubbaum in Mitteleuropa mit Vorkommen auf fast allen Böden sowie bis in über 1100 m Höhe.
  • Die kleinste und häufigste Hirschart Europas.
  • Der Boden ist Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenlebewesen. In ihm laufen Umbau- und Abbauprozesse von Stoffen ab und er kann diese filtern, anreichern, aber auch wieder frei setzen.

Probenahmegebiete

Untersuchungszeitraum

1988 - 2020