Zeitbezüge
Eine Chronik der Probenahmejahre.
| 1981 | Erste Probenahmen beginnen im Humanbereich am Standort Münster. |
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| 1982 | |
| 1984 | Studenten spenden Blut, Urin und Haare für die Untersuchungen. |
| 1985 | Erste Probenahmen im Umweltbereich von Fichte, Pyramidenpappel, Blasentang und Miesmuschel. |
| 1986 | Das zweite Jahr mit Probenahmen im Human- und Umweltbereich. |
| 1987 | |
| 1988 | Die Silbermöwe erweitert das Spektrum der marinen Probenarten. |
| 1989 | |
| 1990 | |
| 1991 | |
| 1992 | |
| 1993 | |
| 1994 | Aufnahme der Probenahmegebiete BR/NP Wattenmeere, NP Vorpommersche Boddenlandschaft, Dübener Heide, Saarländischer Verdichtungsraum und Elbe in den Routinebetrieb. Regenwurm und Dreikantmuschel werden neue Probenarten. |
| 1995 | Aufnahme des Probenahmegebietes Rhein in den Routinebetrieb. Die Aalmutter erweitert die Probenarten im marinen Bereich. |
| 1996 | Aufnahme des Probenahmegebietes NP Hochharz (heute NP Harz) in den Routinebetrieb. Die Buche wird Probenart. |
| 1997 | Aufnahme des Probenahmegebietes Bornhöveder Seengebiet in den Routinebetrieb. |
| 1998 | Aufnahme des Probenahmegebietes NP Bayerischer Wald und BR/NP Berchtesgaden in den Routinebetrieb. |
| 1999 | Aufnahme des Probenahmegebietes Solling in den Routinebetrieb. |
| 2000 | Aufnahme des Probenahmegebietes Oberbayerisches Tertiärhügelland in den Routinebetrieb. |
| 2001 | Aufnahme des Probenahmegebietes BR Pfälzerwald in den Routinebetrieb. |
| 2002 | Das Probenahmegebiet Donau wird in den Routinebetrieb aufgenommen, ebenso die Probenart Boden. Die Beprobung von Boden findet alle vier Jahre statt. |
| 2003 | |
| 2004 | Die Probenarten Kopf- und Schamhaar werden bis auf weiteres letztmalig untersucht. |
| 2005 | |
| 2006 | |
| 2007 | Der Orkan Kyrill richtet Mitte Januar 2007 vielerorts großen Schaden an; die Probenahmeflächen der Umweltprobenbank, insbesondere die Fichten- und Buchenbestände bleiben jedoch verschont. |
| 2008 | |
| 2009 | Im Juni 2009 zerstört ein Feuer auf der Vogelschutzinsel Mellum ca. 1000 Nester mit Eiern und Jungvögeln. |